Strategie

 Wie erfüllt AVEVA die drei wichtigen Einflussfaktoren für erfolgreiches Projektmanagement – reduziertes Risiko, reduzierte Kosten und reduzierter Zeitaufwand? Durch unsere vier Stärken: Globalität, Integration, offene Systeme und Best-in-Class Anwendungen.
  • Globalität

    Hier werden Projektkosten und Zeitaufwand mit dem Risiko-Vorteil des globalen Marktes reduziert. Projekte sind global verteilt, die Arbeit kann fehlerfrei aufgeteilt werden, geringe Bandbreitenanforderungen, flexible Lizenzierung und globaler Kundendienst.
  • Integration

    Erhöhte Kapazitäten im Engineering bei effizientem Dateneinsatz in echten Engineering-Abläufen.
  • Offene Systeme

    Hier werden Kosten und Risiken bei der Einführung von Lösungen reduziert. Verwendung und Wiederverwendung von Daten, XML-Technologie, Kompatibilität mit externen Lösungen, Projektdienstleistungen und Kollaboration.
  • Best-in-Class Anwendungen

    Hier tätigen Sie eine hochwertige Investition in kosten- und zeiteffiziente Anwendungen mit geringem Risiko. Mit ausgezeichneter Produktentwicklung und hunderten von zufriedenen Kunden definieren wir den Standard in vielen Bereichen des Marktes. Es sind unsere vier Stärken, mit denen wir es unseren Kunden ermöglichen, die beiden Erfolg bringenden Strategien des Engineering IT einzusetzen:

Integrated Project Execution (IPE)

 Wir machen es möglich, dass EPC-Unternehmen so genannte „perfekte Projekte“ angehen. Es soll ihnen ermöglicht werden, kosten- und zeitsparende Arbeitsabläufe bei geringem Risiko durchzuführen und dabei hochqualitative Lösungen einzusetzen. Damit vermeiden Sie die so genannten „Technologie-Inseln“, exklusive Datenformate oder die Duplizierung von Informationen. Informationen sollten nur einmal erstellt und dann zum Vorteil des Projektes und Sicherstellung einer reibungslosen Übergabe von allen Beteiligten genutzt werden können.

Integrated Asset Management (IAM)

 Wir möchten die Betreiberfirmen befähigen, eine „perfekte Anlage“ zu betreiben. Die vorhandenen elektronischen Daten sollten den Stand der laufenden Anlage zu jeder Zeit genau wiedergeben, damit jederzeit eine effektive Grundlage für die Anlagenentwicklung vorhanden ist. Wir umschreiben diese Harmonie zwischen der digitalen und physischen Anlage mit dem Begriff „Anlagen-DNA“.

   

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